Kurzlyrik

Mein Ort

Ich habe einen Ort

Der gehört nur mir
In ihm finde ich Antworten
Er ist licht und hell
Er weist mir den Weg

Ich brauche meinen Ort

An dem bin nur ich

sonnenallee.jpg

Am Morgen

In den Tönen des Morgens
geht die Nacht dahin
Ein Abschied auf Raten
doch ist es einer Weiterlesen →Kurzlyrik

So kann das Leben sein

Manchmal hat man Glück im Leben
Kann andern Menschen Liebe geben
Schmetterling in meinem Bauch
Doch Schlechtes gibt es manchmal auch

Dann muss man seine Kräfte sammeln
Von Tag zu Tag sich rüberhangeln
Man denkt, es geht niemals mehr weiter
Was ist los? Man war doch heiter

Doch bevor Verzweiflung naht
Wird das Leben wieder zart
Ein Hoch und Tief in uns´rer Seele
Richtungen, die man gut wähle

Ein Wunsch ist Kraft in meinem Kopf
Ein Gedank´, der stetig tropft
Meinen Körper lachend spüren
Gefühle, die mich stets verführen

So schön kann das Leben sein
Wir Menschen laufen einfach rein!

Gwendrix

Zufriedenheit

Ich kann den Sommer langsam fühlen
Die Sonne spielt mit den Gefühlen
Pinsel fließen über´s Blatt
Leichte Linien, Farbe satt

Vergangenheit verlor´n im All
Neue Ideen überall
Mein Herz kann ich im Körper spüren
Gedanken kommen und verlieren

Ein neuer Mut in meinem Leben
Menschen, die mir Stärke geben
Beisammensein in neuem Licht
Schwarze Gedanken kommen nicht Weiterlesen →Zufriedenheit

Kurzgedichte von Gwendrix

Das Fest ist da
Die Menschen rennen
Bald ist alles vorbei
Im Hintergrund Musik
Kunst macht Freude
Ich bin da
weg heider 2
Foto: Kevin Heider
Ein Bild an der Wand
Gedanke der fließt
Farben im Kopf
Bin nicht allein
Kann immer raus
Freunde helfen

Gwendrix

Anagramm der Ahnungslosigkeit

Zu sehen ist ein Bild, welches mi ´t Adobe Photoshop erstellt wurde. Auf schwarzem Hintergrund wirbeln sich rote und weiße Linien. Es sieht aus wie Gekritzelt, ein Chaos aus diesen drei Farben, schwarz, weiß, rot.
© VIA Blog-Redaktion

Auf der Zinne stehe ich und frage mich:
Warum nur ich?
Warum es alles mir passiert, warum es alles hier passiert.
Mich friert es schon bei dem Gedanken
An die imaginären Schranken
Unserer aller Wahrnehmung
Und ebendrum sitz ich nun hier
Und ritze, kritzle aufs Papier.
Freue mich des Lebens Wendung
Mein Bewusstsein voll auf Sendung,
eine Endung seh ich nicht. Weiterlesen →Anagramm der Ahnungslosigkeit

Liebe transluzent

Dein Seelenhauch, er ist durch Worte nicht zu fassen
Aber nichtsdestonimmer will ich den Versuch nicht lassen.
In diesem Augenblick…als ich Dich zum ersten Mal geschaut, warst du einem Engel gleich
Und schöner noch als tausend Blütenblätter.
Einen Turm aus feinstem Blütenstaub, den will ich türmen
Und auch tausend Stürme sollen Ihn nicht rauben.
Nur die feinsten Gaben will ich für dich klauben
Und selbst wenn dann alles rund um uns in Staub und Lärm vergeht,
Verlier ich niemals unseren Glauben.
Auch wenn die große Illusion der Wind verweht.

© Steven Auth, 09.05.2015, 11:12, Berlin