Was erleben wir auf unserem Arbeitsweg, wenn wir unsere Wahrnehmungskanäle öffnen?

… so in etwa war unsere „Hausaufgabe“; und hier unsere gesammelten Werke in Bild und Wort:

Arbeitsweg mit Musik

Ich kam heute früh wieder aus der Tür meines Hauses und erfreute meine Lunge mit der frischen Stadtluft. Die im Vergleich zur trockenen Heizungsluft meines Zimmers trotz der Kälte, wie eine Sommerbrise bei mir ankam. Dann machte ich mich auf den Dreiminutenweg von meiner Haustür zum S-Bahnhof. Vor der ersten Ecke hatte ich mir schon meine Sonykopfhörer über den Kopf gestülpt und damit meine Realitätswahrnehmung stark eingeschränkt, weil ich nur noch bassreiche Technomusik höre. Der Rest des Weges war für mich deswegen wie eine Halluzination, die an mir vorbeizieht bis zum Supermarkt am Südkreuz. Dort kaufte ich mir ein Getränk und nahm aus Höflichkeit der Kassiererin gegenüber, meine Kopfhörer kurz ab. Daraufhin ging ich wieder über den Bahnhof und dann zur Werkstatt.

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Filmemacher im Zentrum AktionsRaum

Im Zentrum AktionsRaum bin ich bereits vielen kreativen Menschen begegnet. Mit beinah jeder Begegnung, dehnt sich meine persönliche Vorstellung sowie mein Verständnis von Kreativität aus. Kreativität bedeutet für mich eine Sicht auf und in diese Welt, auf und in diese Gesellschaft, eine Sicht auf sowie in die eigene Persönlichkeit zu haben. Kreativität bedeutet zudem für mich, diese individuelle Wahrnehmung wiederum sichtbar zu machen.

In dem Film „FACE 2“, mit welchem Amine Bedia „Winner of the Intel Virtual Film Festival“ wurde, zeigt der Filmemacher in eindringlichen Bildern eine Sicht auf und in diese Gesellschaft, Weiterlesen →Filmemacher im Zentrum AktionsRaum