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Gwendrix

Stars in a Row – Eine Ausstellung von Gwendrix

Wie schon im Dezember im Blog vorgestellt, hat die Künstlerin „Gwendrix“, bürgerlicher Name Gwendolyn Schäk, ihre neueste Ausstellung mit einer Vernissage am 09. Dezember 2017 im Plattenladen Dodo Beach in Schöneberg eröffnet. Die Ausstellung läuft nun immer noch und man kann ihre Bilder Montag bis Samstag von 11.00 bis 19.00 Uhr besichtigen und auch käuflich erwerben und vielleicht dazu auch noch eine Platte kaufen.
Zur Eröffnungsfeier erschienen Familie, Freunde und Bekannte. Bei belegten Brötchen und diversen Getränken war die Stimmung gut und der Abend verlief zu Gwendrixs vollster Zufriedenheit. Die Arbeit und Mühe, die investiert wurden, haben sich ausgezahlt.
Die Künstlerin interessiert sich bereits seit ihrer Jugend für Kunst und hat schon früh angefangen zu malen und zu zeichnen. Nun zeigt sie Musikerportraits (Acryl auf Leinwand) in der neuesten Ausstellung. Die gezeigten Musiker*innen sind größtenteils auch ihre Idole. Ihr Freund, Mario Weber hat zu den Vorbereitungen einen großen Beitrag geleistet und unterstützt sie in vielerlei Hinsicht in ihrer Kunst.
Seit 2015 arbeitet Gwendrix im Kunstatelier des AktionsRaums der VIA Perspektiven gGmbH. Durch die professionelle und menschliche Unterstützung von Herrn Schwarzenberger entwickeln sich ihre Bilder stets weiter. Neue Techniken und Möglichkeiten werden gelernt.

Interviewer: Hallo Gwendrix! Ich würde dich gerne heute über deine Ausstellung „ Stars in a Row“, die am 09. Dezember 2017 im Plattenladen Dodo Beach eröffnet wurde und bis auf weiteres läuft, interviewen.
Wie bist du darauf gekommen die Ausstellung „ Stars in a row“ zu machen und deine wievielte Ausstellung ist das? Weiterlesen →Gwendrix

Hier entsteht etwas…

Im Zentrum AktionsRaum wird gemeinschaftlich an einem Projekt gearbeitet. Hier ein kleiner, fotografischer Vorgeschmack …

… und demnächst mehr.

Frühlingsgefühle positiv nutzen

Mit den ersten Frühlingsstrahlen hat man Lust im Leben noch was zu erleben. Dazu müssen wir vorbereitet sein.
Die graue Winterzeit geht langsam vorbei und wir haben Bock auf Neues. Das ist gut so!

Irgendwann im März können wir Frühjahrsputz und eine Inventur unseres Habens machen. Was können wir loswerden und was nicht?

Wir können gucken, ob wir während des Winters nicht zugenommen haben um mit einer schnellen, wirksamen Diät anzufangen.

Sind unsere Gelenke durch den Winter verschleißt, sollten wir wieder Gymnastik machen.

Haben wir Lust auf mehr Bewegung an der frischen Luft, erledigt sich dadurch Gewichtsabnahme und mehr Aktivität von selbst.

Weiterlesen →Frühlingsgefühle positiv nutzen

Zeit richtig planen

Unsere Zeit ist unser Kapital, deshalb müssen wir sie richtig planen. Ich mache mir immer jeden Samstagabend Pläne für die Woche. Ich habe einen dicken Terminplaner, wo ich meine Termine und Vorhaben notiere. Außer einem Wochenplan ist es mir sehr wichtig, eine Tagesstruktur zu haben. Ich habe meine Rituale entwickelt, die mir helfen ein angenehmes und gutes Leben zu führen.

Foto: ©Köhler

Morgens um 9 Uhr eine halbe Stunde frühstücken, dann waschen und anziehen. Ich liebe es verplant zu sein, denn danach abends habe ich das Gefühl, als ob mein Leben einen Sinn hat.
Nächster Punkt: Ordnung im Leben schaffen. 2 Mal die Woche wird bei mir geputzt und ich habe mich daran gewöhnt, dass alles seinen Platz hat. Weiterlesen →Zeit richtig planen

Das Leben des Kevin

Ich wurde im Lazarett in Ueckermünde am 28.Juni 1988 geboren. Nach drei Jahren Leben wurde ich Westdeutscher.

Bis zu meinem 11. Lebensjahr lebte ich dann in einem Haus an der Küste. Danach schieden meine Eltern sich und ich zog zu meinem Vater nach Berlin.

Schon in jungen Jahren begann ich Soldat werden zu wollen, was aber in meinem 13. Lebensjahr durch einen Fahrradunfall unmöglich gemacht wurde.

Ich fuhr Fahrrad auf einem der Berge im Volkspark Friedrichshain, als vor mir ein Abgrund von ca. 1 Meter und 40 Zentimeter Tiefe das Ende der Fahrt bedeutete. Ich fiel diese runter und landete mit meinem Kopf auf Kopfsteinpflaster. Das hatte einen multiplen Schädelbasisbruch, ein schweres Schädelhirntrauma und 3 Wochen künstliches Koma zur Folge. Seit dem bin ich schwerbehindert.

Mit siebzehn wurde es mir einfach zu viel, dass mein Vater meine Behinderung permanent ignorierte und keine Rücksicht auf mich nahm. Daraufhin begab ich mich freiwillig in die Obdachlosigkeit. Weiterlesen →Das Leben des Kevin

Januar, eine Zeit für Zukunftsvisionen

GlasgangDas neue Jahr hat begonnen und wir nehmen uns immer für die Zukunft so viel vor.
Der eine will noch ein paar Kilos abnehmen, der andere endlich den Führerschein machen, will sich einen Hund anschaffen. Manche wollen sparsamer leben, die anderen endlich ein Fitnessstudio besuchen.

Am Anfang des neues Jahres nimmt man sich so viel vor.

Ich denke, jeder von uns sollte überlegen, was er besser machen kann als im Vorjahr.
Die Chancen für Veränderungen sollten aber realistisch eingeschätzt werden.
Wir Menschen brauchen Veränderungen für ein gesundes Leben.

Was mir bei meinem Vorhaben hilft, ist, die Zukunftspläne aufzuschreiben und sie mir einmal die Woche vorzulesen.
Dann kann ich sehen, was ich eingehalten habe und was nicht so gut geklappt hat.
Notizen aus Papier oder Smartphone sind stumme Zeugen unserer unmittelbaren Absichten.
Natürlich braucht es auch ein Maß an Selbstdisziplin die Veränderungen durchzuführen.
Was mir hilft: eine Neujahrslebensinventur
Weiterlesen →Januar, eine Zeit für Zukunftsvisionen

Was bedeutet für mich schreiben?

Ich schreibe um mich zu entspannen.
Gern schreibe ich meine Gedanken, Stimmungen, Erlebnisse auf und
führe Tagebuch. Ich protokolliere Wichtiges aus meinem Leben und mache mir Gedanken über meinen Alltag. Schreiben ist für mich lebenswichtig. Mein Tagebuch ist für mich wie ein alter guter Freund, der geduldig auf die nächste Begegnung wartet. Beim Schreiben erfahre ich Bereicherung und Befreiung. Schreiben verlangt Disziplin und Konzentration.

Das eigene Leben erscheint einem durch das Schreiben wichtiger und man kann seine
Persönlichkeit bereichern und weiter entwickeln.
Wer Gedichte schreibt, sollte einen Schreibblock bei sich tragen um die Gedanken, die aufkommen, aufschreiben zu können.

rosenwasser


Nachdem ich einige Texte von rosenwasser gelesen habe, stellte ich ihr die Frage, was Schreiben für sie bedeutet. Daraufhin hat sie ihre Gedanken formuliert und hier veröffentlicht. Die Texte von rosenwasser berühren mich. Sie schreibt in einer leicht verständlichen Sprache, die sensibel auf den Punkt bringt, was die Autorin um sich herum aber auch an sich selbst beobachtet. Und dieses feine, dieses achtsame Wahrnehmen ist es, was mich beeindruckt und berührt. Ich freue mich, mehr von Ihr zu lesen.

Simone Kanter