Theater Theater Theater – Mitspielen bei Theater „VIAduct“

Die Theatergruppe „VIAduct“ (ein Projekt von VIA seit 15 Jahren) hat wieder Plätze für neue Spieler*innen.

Mitspielen können Klient*innen und Mitarbeiter*innen des VIA Unternehmensverbundes, jeden Alters, ob Anfänger*in oder spielerfahren.
Bei uns stehen die Freude am gemeinsamen Spiel und das gute Miteinander im Vordergrund. Alle Spieler*innen erproben sich mit ihren Fähigkeiten und zeigen sich mit ihren Stärken. In regelmäßigen Abständen entwickeln wir zu einem gewählten Thema gemeinsam ein Stück und bringen es zur Aufführung (zuletzt 09/2018: „Zurück vom Beton“ im Theaterforum Kreuzberg).

Ein Kennenlernen unserer Arbeit und der Theatergruppe ist jederzeit möglich.
Wir laden alle Interessierten herzlich ein, bei einer Probe vorbei zu schauen! Weiterlesen →Theater Theater Theater – Mitspielen bei Theater „VIAduct“

Literaturwettbewerb 2019: „Körper, Geist und Seele“

 

Zum neunten Mal schreibt »Die Wortfinder e.V.« einen Literaturwett­bewerb für Menschen mit einer sogenannten geistigen Behinderung bzw. Lernbehinderung aus. Das diesjäh­rige Thema lautet »Körper, Geist und Seele«. Gereimtes und Ungereimtes, Ernstes und Witziges, Wahres und Erfunde­nes – alles ist erlaubt.

Alle Details und die Teilnahmebedingungen finden Sie auf der Internetseite www.diewortfinder.com. Die Ausschreibung in Leichter Sprache können Sie hier runterladen. Einsendeschluss ist der 4. April 2019.

Maria Sand 19.02.2019

Rückblickend in das neue Jahr vorausschauen

Seit nun mehr als einem Jahr arbeite ich als redaktionelle Anleiterin für die VIA Perspektiven und gestalte in Zusammenarbeit mit Klient*innen des VIA Zentrums AktionsRaum den VIA Blog – eine wunderbare Zusammenarbeit DANK ALLER Beteiligten.
Ich möchte diese Zeit zwischen den Jahren, diese Zeit, die es hoffentlich beinahe allen erlaubt, etwas zur Ruhe zu kommen, für einen kleinen Rückblick aber vor allem für eine vorausschauende Weitsicht nutzen.
Die Idee, einen kollektiven Blog zu starten, regte sich zum Ende meines arbeitstherapeutischen Praktikums. Ich durfte damals das Glück annehmen, engagierten und offenen Menschen gegenüber meine Idee darzustellen. Zur richtigen Zeit den richtigen Menschen begegnet und selbst den Mut zusammengenommen zu haben und die Idee ausgesprochen, eine Art Konzept entwickelt zu haben, das waren die ersten Spuren des Vorhabens. Auch heute noch, wenn ich daran denke, muss ich lächeln, weil ich mich freue, weil ich stolz bin, weil ich hier mit Menschen gemeinsam etwas verwirkliche.

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Impressionen der Resonanzerfahrung (Fortsetzung)


17:00 Uhr

Vortrag 2. Durchlauf.resonanz__01
Inzwischen dämmert es draußen und das Licht bricht nun bläulich von außen durch die großen Fenster.
Ein Teil der Anleiter ist im Gang unterwegs, manche kamen erst verspätet an und hören sich den Vortrag nun an. Bekannte Leute, ehemalige Praktikanten, Fremde, Klienten sitzen, lauschen, laufen, trinken.


Ein Besucher streift durch den Gang und merkt die großen Fenster und Räume an. „Ist bestimmt schön hier – das Licht!“, „Ist bestimmt hell hier, nicht wahr?“

Ich, einen Blick in den Hof und die Dämmerung werfend „Ja – das ist hier sehr freundlich“


Mitklient: „Ah du schreibst hier alles auf“. „Was denn eigentlich?“
Ich: „ Gedanken, Beobachtungen, was mir gerade so auffällt.“
Mitklient: „ Ah, das ist toll – das ist gut. Das sollte ich auch so machen. Einfach mal so festhalten.“
lacht – „Das ist gut, das merke ich mir – fürs nächste Mal.“
Während ich das hier aufschreibe, ist er auch schon weggegangen. Was ich erst danach merkte.

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STEPPS

steht für Systematic Training for Emotional Predictabilitiy & Problem Solving, womit das systematische Trainieren der emotionalen Stabilität und die Befähigung zur Problembewältigung gemeint sind. Es ist ein kognitiv-verhaltenstherapeutisches Fertigkeiten-Training, in dem die Borderline-Persönlichkeitsstörung als Beeinträchtigung der Regulation von Emotionen und Verhalten verstanden wird.
Hier können spezifische Fertigkeiten im Umgang mit den eigenen Gefühlen und bei der Steuerung des Verhaltens erlernt werden. Professionelle Unterstützer*innen, Freunde und Angehörige, die für die Betroffenen ein Helferteam bilden, sind eingeladen, die neu erworbenen Fähigkeiten zu unterstützen und zu fördern.

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PRAXIS FÜR ERGOTHERAPIE im Zentrum AktionsRaum

Gruppentraining sozialer Kompetenzen
nach Hinsch & Pfingsten

„Die psychische Gesundheit, Lebensqualität und Selbstverwirklichung von Menschen ist in vieler Hinsicht davon abhängig, inwieweit sie fähig sind, Kontakt zu ihren Mitmenschen aufzunehmen und soziale Interaktionen den eigenen Bedürfnissen und Zielen entsprechend mitzugestalten.“

Der Inhalt dieses Konzepts:
„Welche äußeren und inneren Prozesse laufen bei einer Person während des Verhaltens in sozialen Situationen ab? Worauf ist es zurückzuführen, dass solche Prozesse bei manchen Menschen zu erfolgreichem Sozialverhalten führen und bei anderen nicht? Welche Veränderungen sind nötig, damit Klientinnen und Klienten mit sozialen Interaktionen besser fertig werden?“

Die Ziele innerhalb der Ergotherapie:
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